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Samstag, 11. Januar 2014

Greenland 100 years ago. Hand-colored photos from 1909 and 1912 (Neuerscheinung)

Als der der junge Geologe Arnold Heim (1882-1965) im Sommer 1909 nach Grönland reiste, um zusammen mit dem dänischen Geologen Jesper Peter Ravn (1866-1951) die Nuussuaq Halbinsel und den Uummannaq Fjord hautptsächlich auf Kohlevorkommen geologisch zu untersuchen, führte er auch eine Fotoausrüstung mit. Auf seiner Reise belichtete Heim mehr als 700 Glasplatten, die heute im Bildarchiv der ETH-Bibliothek in Zürich sowie im Arktischen Institut in Kopenhagen archiviert sind.

Anfang August 1909 traf Arnold Heim auch Alfred de Quervain (1879-1927) während einiger Tage. Zusammen mit Emil Baebler und August Stolberg hatte dieser im Juli einen dreiwöchigen Vorstoss auf das Inlandeis unternommen. Drei Jahre später gelang de Quervain dann zusammen mit drei Kameraden die Überquerung des Inlandeises von der West- zur Ostküste. Auch er führte eine Fotoausrüstung mit, zusätzlich machte er 1912 noch Filmaufnahmen.   

Der Däne Erik Torm, früher als Schulleiter und -Entwickler tätig und heute in kulturellen Projekten in Dänemark, der Slowakei und in Grönland engagiert, hat nun eine Auswahl der Aufnahmen von Heim und de Quervain zusammengestellt und sie in Buchform veröffentlicht. Die beiden Wissenschafter interessierten sich nämlich nicht nur für ihr eigenes Fach, sondern auch lebhaft für die Lebensweise der Grönländer. So zeigen zahlreiche ihrer Fotografien die Bekannten und Helfer, denen sie auf ihren langen Reisen begegnet sind. Den besonderen Reiz dieser Bilder macht aus, dass sie für Vortragszwecke nachträglich von einem Spezialisten von Hand koloriert wurden.

Neben einem Aufsatz in englischer und französischer Sprache über die drei Expeditionen aus der Hand Erik Torms sind dem Buch mit harten Deckeln und fadengehefteten Seiten auch Fotografien von ihm selbst beigegeben, die in den letzten drei Jahren entstanden sind. Diese zeigen jeweils genau den Ausschnitt einer Szenerie oder Landschaft vom Standort aus, wo Heim und de Quervain ihre Aufnahmen machten.

Verlegt wird dieses Buch und ein weiteres, das anlässlich der Wanderausstellung zum Hundertjahr-Jubiläum der Überquerung des Inlandeises durch Alfred de Quervain vor einem Jahr erschienen ist, vom Uummannaq Polar Institute. Dort ist auch die Kontaktadresse für den Bezug der beiden Bücher angegeben. Der Erlös aus den beiden Büchern kommt dem Kinderheim in Uummannaq zugut.

Uummannaq Polar Institute http://www.upi.gl/

Sonntag, 23. Juni 2013

Grönlandreisen August Stolbergs und Alfred de Quervains - Sonderausstellung in Nordhausen am Harz


Polarforscher beim "Kaffe-Mik": Stolberg, Baebler, de Quervain sowie Stationsvorsteher Jens Fleischer. Aufnahme von Arnold Heim, Ikerasak, 8. August 1909 (Torm 2012)





August Stolberg begleitete Alfred de Quervain zweimal auf das Inlandeis Grönlands, 1909 und 1912. Mit Wilhelm Jost überwinterte er 1912/13 auf der Insel Disko. Der 15 Jahre ältere Stolberg, der Grönland bereits im Jahr 1907 bereist hatte, war für Alfred de Quervain wohl Berater und Freund zugleich. Gemeinsam veröffentlichten sie 1911 in der "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins" einen Aufsatz über die alpinistischen Aspekte der Expedition von 1909 und im gleichen Jahr auch das Buch "Durch Grönlands Eiswüste". Es war ein solcher Erfolg, dass noch im gleichen Jahr eine zweite Auflage gedruckt werden konnte.

In launig gehaltenem Stil berichtete de Quervain in dem Buch über Stolbergs Kochkünste : "Dr. S. kocht fast immer [... und] lehnt ab, sich an bestimmte Beziehungen zwischen der Menge des verwendeten Materials und des Wassers zu halten. Öfters ist die Suppe wässrig - aber man hat Durst; öfters auch der Kakao. Namentlich anfangs musste man seine superiore Behandlungsweise solcher Kochfragen durch starken Milchzusatz korrigieren - es lässt sich überhaupt sagen, dass er in unkontrollierbarer Weise kocht und im Allgemeinen lieber das Minimum von Kochenszeit, Rührenszeit, Knollenzerdrückungszeit anwendet. Hier lässt ihn sein Idealismus "bis zum Ende" [im Original Griechisch] völlig im Stich. Aber die Hauptsache: er kocht und hat von seinem Bedürfnis, es sich unter den gegebenen Umständen doch möglichst bequem zu machen, manchmal erfreuliche Einfälle, und im Allgemeinen einen guten Humor, der auch durch die Kritik des Volkes nicht so leicht erschüttert wird. Das Volk waren Baebler und ich, und wie aus diesem Tagebucherguss ersichtlich, war das Volk zur Kritik manchmal sehr aufgelegt."

Kennengelernt hatten sie sich in Strassburg. Stolberg war beim Atmosphärenforscher Hugo Hergesell am meteorologischen Landesanstalt von Elsass-Lothringen als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Und Alfred de Quervain war von Hergesell als Sekretär der "Internationalen Kommission für wissenschaftliche Luftschiffahrt" angestellt worden.

Nach einer Stippvisite im Verlagswesen hatte Stolberg zuerst Kunstgeschichte in München studiert, dann Geographie und Meteorologie in Strassburg. In Bern promovierte er 1901 mit einer kunstgeschichtlichen Studie über den Schweizer Maler Tobias Stimmer, die vor gut 30 Jahren neu aufgelegt wurde. Ab 1923 war Stolberg dann als Direktor der städtischen Museen in seiner Heimatstadt Nordhausen am Harz tätig.

Die in Nordhausen gezeigte Ausstellung geht auf die Initiative des dänischen Schulleiters und -entwicklers Erik Torm zurück. Sie war im letzten Sommer an der ETH Zürich zu sehen. Erik Torm und Ole Jörgen Hammeken von Uummannaq Polar Institute stiessen bei ihren Recherchen nicht nur auf die bereits bekannten Fotografien Alfred de Quervains und Arnold Heims im Archiv der ETH Zürich, sondern im Arktischen Institut in Kopenhagen auch auf einen Bestand mit 700 Dias von Arnold Heim. Der Geologe Heim bereiste 1909 im Auftrag einer Minengesellschaft die Halbinsel Nuussuaq und die Insel Disko und traf mit Alfred de Quervain, Emil Baebler und August Stolberg am Ende ihrer Expedition zusammen. Die Ausstellung in Norhausen wurde mit persönlichen Gegenständen aus dem Nachlass August Stolbergs ergänzt, der von Hans-Dieter Werther gehütet wird.

Museum Tabakspeicher (Nordhausen am Harz), bis 18. August
http://www.nordhausen.de/news/news_lang.php?ArtNr=19030


Torm, Erik (2012) Schweizimiut Kalaallit Nunaanni. Drei Schweizer Expeditionen in Grönland. Three Swiss Expeditions in Greenland. Tre schweiziske ekspeditioner i Grønland. A Duck Soup Book/KKART. 79  Seiten, reich illustriert. ISBN 978-87-92850-00-3

Sonntag, 19. Mai 2013

Jost auf Disko (Teil 1). Zwei Expeditionen des Berners Wilhelm Jost auf der westgrönländischen Insel Disko vor hundert Jahren, von Stefan Kern

Die Atmosphäre auf der Arktischen Station in Godhavn muss anfangs Mai 1913 von konzentrierter Emsigkeit geprägt gewesen sein: Eine Expedition wurde vorbereitet. Kocher und Petrol, das Zelt und die schweren Schlafsäcke aus Rentierfell, Kleider, Messgeräte und Gewehre mussten bereitgestellt und revidiert werden. Einige Frauen Godhavns nähten vielleicht auch an Kamikern und Fäustlingen. In doppelter Ausführung mussten solche mitgenommen werden. Denn ging nur etwa ein Handschuh verloren, konnte eine solche Bagatelle ohne einen Ersatz üble Folgen haben.

Mit Jagderfolg war kaum zu rechnen. Auf der Insel gab es nur wenige Rentiere. Proviant für mindestens zwei Wochen musste also auch mitgenommen werden. Für die Hunde war das wohl getrockneter oder gefrorener Fisch. Für die Zweibeiner, Vater Morten Petersen Porsild, sein Sohn Thorbjörn und Wilhelm Jost, vermutlich Pemmikan und Speck. Ziemlich sicher Hafer, vielleicht auch Teigwaren. Sicher kamen dänische oder sogar Lenzburger Konserven "zum Einsatz". Honig, Kaffee und Schokolade sowieso.

Der Botaniker Magista Porsild hatte die im Süden der Insel gelegene Station im Jahr 1906 gegründet. Seit Herbst 1912 beherbergten er und seine Frau Johanne drei Gäste aus Europa: Die beiden Schweizer Physiker Paul-Louis Mercanton und Wilhelm Jost sowie den deutschen Meteorologen August Stolberg. Stolberg war ein "alter Grönland-Hase": Das erste Mal hielt er sich 1907 in Grönland auf. Und zwei Jahre später begleitete er, zusammen mit Emil Baebler, Alfred de Quervain auf seinem ersten, 26 Tage dauernden Vorstoss auf das Inlandeis.

Dieses Trio bildete die sogenannte West- oder Überwinterungsgruppe: Im Sommer hatte es der vierköpfigen Crew mit dem Leiter Alfred de Quervain durch die Seracs auf das Inlandeis geholfen. Während de Quervain und seine Leute  die 650 Kilometer entfernte Ostküste ansteuerten - und ihnen damit die zweite Inlandeis-Überquerung des gigantischen Eisschildes nach Nansen gelingen sollte -, kehrten die drei Männer und die einheimischen Helfer zur Westküste zurück. Den Sommer hindurch stellten sie dort glaziologische Untersuchungen an und zogen dann für die Überwinterung auf die Arktische Station um.

Im Vordergrund rechts Wilhelm Jost. In der Mitte August Stolberg, links Paul-Louis Mercanton.
Hinter ihnen zwei einheimische Helfer und Führer.   






















Bereits 1908 hatte Porsild Gäste aus der Schweiz: Die Botaniker Martin Rikli und Hans Bachmann. Sie waren vermutlich die ersten Schweizer Besucher Grönlands. Ein Jahr später kamen Alfred de Quervain und der Geologe Arnold Heim auch zu Besuch.

Welche Motive den 30jährigen Berner Bauernsohn und Absolventen des Lehrerseminars Hofwil zu seinem anderthalbjährigen Aufenthalt auf Grönland bewegten, ist nicht bekannt. Während seines Studiums am Physikalischen Institut der Universität Bern, das er nach seiner Lehrerausbildung aufgenommen hatte, war er Mitglied des Akademischen Alpenclubs Bern und der Sektion Bern des Schweizerischen Alpenclubs geworden. So steht immerhin fest, dass Jost unternehmungslustig war.

Am 7. Mai fuhren Porsild, Sohn Thorbjörn und Jost mit den Schlitten nach Norden los. Von März bis Mai ist Hochsaison für Schlittenexpeditionen; das Meereis ist dann noch nicht aufgebrochen und die Nächte sind hell. Inwieweit das Innere der Insel bereits vermessen war, ihnen gedruckte Karten zur Verfügung standen, ist unklar. Handskizzen besass Porsild vermutlich, und aus mündlichen Beschreibungen kannte er wohl die alten Schlittenrouten und wichtige topographische Merkmale.

Dänische Seekarte aus dem Jahr 1888. Lediglich die Küstengebiete der Insel sind kartographiert, das Innere scheint komplett vergletschert zu sein. Aus: Martin Rikli und Arnold Heim: Sommerfahrten in Grönland. Frauenfeld 1911.


















Das nach Norden führende Blasedalen und sein Pass auf etwa 300 Metern Höhe konnten sie wohl in einem Tag nehmen (siehe Karte unten). Noch ein weiterer Pass von gleicher Höhe lag auf dem Weg in ihr erstes Untersuchungsgebiet.

Jost darüber: "Der Haupttalgletscher war damals ein zusammenhängender Eisstrom von mindestens fünfundzwanzig Kilometer Länge, der das ganze Tal einnahm bis zur Ebene des Quanerssuit. Auf dem Gletschereise lag eine Schneeschicht von fünfzehn Zentimeter, die bis zur Isaks Varde (Punkt 2) bis auf fast einen Meter anstieg. Nachdem wir gegen fünf Uhr früh am westlichen Gletscherrande ungefähr bei Punkt 106 der heutigen Karten unsern Zeltplatz bezogen hatten, konnten wir diese eigentümlichen Verhältnisse näher untersuchen (Punkt 1). Es handelte sich um eine typische Gletscherüberschiebung. Der aus dem mächtigen Felsentor des Sorte Huk heraustretende östliche Seitengletscher hatte sich auf den Haupttalgletscher hinaufgeschoben. Auf dem Gletscher waren alte Seeterrassen mit feinen Schuttablagerungen noch sehr gut erhalten. Damit aber waren die Überraschungen dieser Landschaft keineswegs erschöpft. An diesen Seeboden schloss sich eine wenigstens anderhalb Kilometer lange Eisschlucht an, die am Haupttalgletscher schräg aufwärts von Südwesten nach Nordosten von Rand zu Rand durchsägte [sic]. Diese Eiscanõn war im Mittel etwa sechzig Meter breit, die senkrechten Eiswände zehn bis dreissig Meter hoch."

"Heutige Karte? - Die Zitate stammen aus dem Aufsatz Gletscherschwankungen auf der Insel Disco in Westgrönland, den Jost fast drei Jahrzehnte später in der Zeitschrift für Gletscherkunde veröffentlichte. Inzwischen war die Insel nämlich vollständig kartographiert worden, in den Jahren von 1931 bis 1933. Jost verglich darauf seine eigenen Beobachtungen mit den zwanzig Jahre später gemachten Aufnahmen der Karte. Zuvor hatte er sich vergewissert: "Über die Genauigkeit der Karte teilte mir das Geodätische Institut in Kopenhagen mit, 'dass die zugrunde liegenden Messungen auf jeder Stufe eine solche Genauigkeit haben, dass in der fertigen Karte die gewöhnliche Kartengenauigkeit (0,2-0,3 mm) eingehalten ist'."

Die Ergebnisse seiner Untersuchung zusammenfassend: "Die angeführten Tatsachen zeigen, dass manche Gletscher der Insel Disco in Westgrönland schon im Jahre 1913 deutlich Zeichen eines Rückganges aufgewiesen haben und dass dieser Gletscherrückgang in den zwei Jahrzehnten von 1913-1933 ein erhebliches Ausmass erlangt hat. Die stärksten Rückgänge treten bei Gletschern auf, deren Zungen bis in geringere Meereshöhen hinunterreichen und nicht sehr grosse und ergiebige Nährgebiete aufweisen. Das Verschwinden eines Eisschildes auf etwa 1200 m Meereshöhe weist darauf hin, dass selbst in dieser relativ grossen Höhe Eisschwund eingetreten ist."


Nach dem Zwischenhalt im Quanerssuit-Tal zogen sie weiter nach Norden, auf den riesigen Gletscher auf über 1'000 Meter Höhe (Punkt 2 der Karte).

"Auf diesem Hochlandeise haben wir im letzten Mai an manchem schönen Tage gearbeitet und die tiefe Todesstille auf uns einwirken lassen, die eine derartige Landschaft auf die menschliche Seele ausübt", schrieb Jost in seinem ersten Bericht für den Akademischen Alpenclub Bern, den er 1919 unter dem Titel  Augusttage an der Westküste der Discoinsel publizierte.

Im 1941 veröffentlichten Bericht geht er ausführlicher darauf ein: "Am Gletscher, der von Isaks Varde in westlicher Richtung nach dem Stordal abfliesst, war schon im Mai 1913 auf lange Strecke hin eine wohl zwanzig Meter höher gelegene Ufermoräne erkennbar. Das Gletscherende lief flach gegen einen weiten ebenen Boden von mehr als einem Kilometer Länge aus. Dieser vom Gletscher nicht bedeckte Boden wurde am Rande durch eine riesige, quer zum Teil verlaufende Stirnmoräne, die gewaltigste, die ich in Grönland gesehen habe, abgedämmt. Auf Isaks Varde wurde an einem Föhntage um 9 a. m. eine Temperatur von + 3.4 Grad C abgelesen, die allerdings bis 11.45 p.m. wieder auf -13.0 Grad C und später auf -17.8 Grad C herunterfiel."

Und in einer Fussnote: "An hellen Tagen war die Strahlung bedeutend. Ich fand in einer Höhe von 400 m ü./M. ein Polster blühender Saxifraga grönlandica zu einer Zeit, da in Godhavn am offenen Meer noch keine Spur von einer Neubelebung der Vegetation zu bemerken war."

Nach zwei Wochen kehrten Porsild, Thorbjörn und Jost zur Arktischen Station in Godhavn zurück. Ob sie bis zur Küste im Nordosten fuhren (Punkt 3), ist unklar  (von Jost ist kein Reisetagebuch überliefert; ob von Porsild Aufzeichnungen erhalten sind, wäre noch zu prüfen).

Arnold Heim untersuchte dieses Gebiet im Auftrag der Grönlandsk Minedrifts A.-G. schon im Jahr 1909 im Hinblick auf Steinkohlevorkommen und Graphitlagerstätten. Später, in den Jahren von 1924 bis 1972, wurde in Qullissat Steinkohle abgebaut, über 1'500 Menschen lebten in der Siedlung. Heute gleicht sie einer Geisterstadt. Seine alpinistischen Fähigkeiten spielte Jost im Sommer 1913 aus:

"Wie die Felsen lockten! Es war ja erster August, und da sollte ein Schweizer etwas Rechtes tun!" In den Bergen an der Südküste des im Nordwesten der Insel gelegenen Nordfjords unternahm er eine 27stündige Alleinbegehung. Die Rekonstruktion der zweiten Expedition erscheint deshalb am 1. August 2013. Auf der Umrundung der Insel auf dem Schiff Clio borealis mit Morten Porsild, Sohn Thorbjörn und Wilhelm Jost, nahm noch ein weiterer Gast teil. Jahre später wurde er zu einem der Protagonisten der Polarforschung auf Jahrzehnte.

Die Fortsetzung von Jost auf Disko wurde am 31.7.2013 veröffentlicht. Link